Fast jeder Bauherr oder Hausbesitzer möchte heute ein wenig “aus dem Rahmen fallen”. Der Mut zur Farbe hat bereits zu einem bunteren Erscheinungsbild der deutschen Wohngebiete geführt, und auch die vielfältige Gestaltung der Fenster als Augen des Hauses trägt immer öfter zu einer individuellen Architektur bei. Ob mit Sprossen gegliedert oder mit großen offenen Glasflächen, ob in unterschiedlichen Rahmenmaterialien, Farben oder Formen: Die Auswahl ist heute so groß wie nie, jeder kann seinen persönlichen Geschmack und Stil verwirklichen.
Die Kraft der Sonnenstrahlen nutzen
Wer clever ist, achtet beim Neubau oder einer Sanierung aber auch auf eine energetisch sinnvolle Ausrichtung der Fenster. Denn Energie sparen lässt sich nicht nur mit den guten Wärmedämmwerten moderner Mehrfachverglasungen und wärmebrückenfreier Rahmen, sondern auch durch die Nutzung der Sonne. Große, nach Süden gerichtete Fenster etwa bekommen das ganze Jahr hindurch die meisten direkten Sonnenstrahlen ab, auch Ost- und Westfassade können zur Ausnutzung der Sonnenenergie beitragen. Im Winter spart dies Heizkosten, im Sommer sorgen Jalousien oder Markisen dafür, dass die Hitze draußen bleibt. Diese Funktion kann aber auch ein großer, gut platzierter Laubbaum übernehmen, rät das Fenster- und Solartechnikunternehmen Schüco. Im Sommer spendet er Schatten, im Winter dagegen, wenn er sein Laub abgeworfen hat, kann die Sonne ungehindert in die Räume strahlen.
Bedienkomfort einplanen
Auch die Nutzung der Räume sollte bei der Fensterplanung eine Rolle spielen. Ein Schiebefenster in der Küche erleichtert beispielsweise das Lüften, da nicht erst das Fensterbrett abgeräumt werden muss. Und leicht bedienbare, großformatige Schiebetüren machen im Handumdrehen den Weg auf Terrasse und Balkon frei. Gemeinsam mit einem Fensterfachbetrieb sollten Bauherren und Sanierer auch überlegen, wo Fenster und Türen angeschlagen sein sollten und wie sie sich öffnen lassen, um im Alltag eine komfortable Bedienung sicherzustellen (Infos und Händlersuche unter www.schueco.de).






