Warmwasserversorgung mit Köpfchen – Brauchwasserpumpe

7. Juni 2008 · Keine Kommentare

Über das warme Trinkwasser als Nebenprodukt des Heizkessels im Keller machen sich viele Eigenheimbesitzer wenig Gedanken. Dabei lässt sich über die kleine, unscheinbare Brauchwasserpumpe, die in jedem Keller sitzt, eine Menge Energie sparen. Sie sorgt dafür, dass an den Verbrauchsstellen im Haus jederzeit und sofort warmes Wasser zur Verfügung steht. Ältere Pumpen stellen dies in einem 24-Stunden-Dauerlauf rund um die Uhr sicher. Das ist energieaufwendig und teuer, denn warmes Wasser wird tatsächlich nur zwei bis drei Stunden täglich gebraucht, wie der Hersteller Vortex beobachtet hat.

Eine neue, intelligente Steuerungstechnik sorgt in dessen Gerät vom Typ BW-SL 154 dafür, dass die Pumpe sich den Verbrauchsgewohnheiten der Nutzer automatisch anpasst. Die “Fuzzy Logic”-Elektronik erkennt, wann tatsächlich Wasser verbraucht wird, und stellt es genau dann bereit. Sie identifiziert dabei auch unterschiedliche Gewohnheiten an den Wochentagen und Wochenenden und schaltet sich in Ferienzeiten bereits nach einem Tag ab. Ändern sich die Benutzungszeiten, passt die Elektronik sich an und “vergisst” alte, nicht mehr benötigte Informationen (weitere Infos: www.deutsche-vortex.de). Mechanisch oder elektronisch programmierbare Pumpen müssten in diesem Fall neu programmiert werden, was aber in der Praxis oft unterbleibt und zu höherem Verbrauch oder Komfortverlust führt.

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Kategorie: Hausbau

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