Früher oder später trifft es jeden. Entweder man zieht in ein neues Haus oder eine neue Wohnung, oder man hat einfach die Nase voll vom alten Eiche-Rustikal-Buffet von Oma. Etwas Neues muss her! Bei mir war der Umzug in die neuen Räumlichkeiten eine willkommene Gelegenheit, die ganzen Möbel noch aus Studentenzeiten gegen etwas Neues, etwas anderes einzutauschen. Hat ja auch seine Vorteile, man muss weniger umziehen, man muss sich nicht über die Schrammen ärgern, die nach dem Umzug urplötzlich mitten auf der Schrankwand prangen und wenn man sich gut anstellt, kriegt man noch nen guten Abstand für die Küche. Nicht zu vergessen, dass man sich das Abbauen der Küche spart.
Da sind wir auch schon beim Thema Geld. Der Gedanke an eine schöne Haus- oder Wohnungseinrichtung wird urplötzlich vermiest durch die Feststellung, dass die hübsche Küche aus dem Bulthaupt-Katalog ein Vermögen kostet. Die Designer-Schrankwand wäre auch nur dann zu bezahlen, wenn wir Omas kleines Häuschen meistbietend verschachern. Was bleibt also? Selbst ist der Mann! Wir bauen den eigenen Wohntraum selbst. Jedenfalls zum Teil, aus einfachen Teilen, am besten vom allgegenwärtigen schwedischen Möbelhaus.
Also frisch zur Hand und Gedanken machen. Und bloggen werde ich das hier, vielleicht kommt ja was Gescheites dabei raus. Daumen drücken!






