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	<title>Haus-Experten &#187; Energie</title>
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	<description>Das Blog für Hausbau, Umbau und Tipps für Hausbesitzer</description>
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		<title>Energiewende in den eigenen vier W&#228;nden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 15:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer es im Winter kuschelig warm haben m&#246;chte und sich von steigenden Energiepreisen unabh&#228;ngiger machen will, sollte sich rechtzeitig mit Alternativen besch&#228;ftigen. Mit einem Kaminofen l&#228;sst sich der Einstieg in die Energiewende in den eigenen vier W&#228;nden relativ einfach realisieren. Derzeit liegen die Kosten f&#252;r den Brennstoff Holz 50 bis 60 Prozent unter denen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es im Winter kuschelig warm haben m&#246;chte und sich von steigenden Energiepreisen unabh&#228;ngiger machen will, sollte sich rechtzeitig mit Alternativen besch&#228;ftigen. Mit einem Kaminofen l&#228;sst sich der Einstieg in die Energiewende in den eigenen vier W&#228;nden relativ einfach realisieren. Derzeit liegen die Kosten f&#252;r den Brennstoff Holz 50 bis 60 Prozent unter denen f&#252;r eine vergleichbare Menge Gas oder &#214;l. Dass Holz knapp wird, ist au&#223;erdem nicht zu erwarten. Der gegenw&#228;rtige Holzvorrat liegt in Deutschland bei 2,5 Milliarden Kubikmetern. Und weil Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, entstehen jedes Jahr 60 Millionen Kubikmeter neu.</p>
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		<title>Warmwasserversorgung mit K&#246;pfchen &#8211; Brauchwasserpumpe</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das warme Trinkwasser als Nebenprodukt des Heizkessels im Keller machen sich viele Eigenheimbesitzer wenig Gedanken. Dabei l&#228;sst sich &#252;ber die kleine, unscheinbare Brauchwasserpumpe, die in jedem Keller sitzt, eine Menge Energie sparen. Sie sorgt daf&#252;r, dass an den Verbrauchsstellen im Haus jederzeit und sofort warmes Wasser zur Verf&#252;gung steht. &#196;ltere Pumpen stellen dies in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber das warme Trinkwasser als Nebenprodukt des Heizkessels im Keller machen sich viele Eigenheimbesitzer wenig Gedanken. Dabei l&#228;sst sich &#252;ber die kleine, unscheinbare Brauchwasserpumpe, die in jedem Keller sitzt, eine Menge Energie sparen. Sie sorgt daf&#252;r, dass an den Verbrauchsstellen im Haus jederzeit und sofort warmes Wasser zur Verf&#252;gung steht. &#196;ltere Pumpen stellen dies in einem 24-Stunden-Dauerlauf rund um die Uhr sicher. Das ist energieaufwendig und teuer, denn warmes Wasser wird tats&#228;chlich nur zwei bis drei Stunden t&#228;glich gebraucht, wie der Hersteller Vortex beobachtet hat.<span id="more-237"></span></p>
<p>Eine neue, intelligente Steuerungstechnik sorgt in dessen Ger&#228;t vom Typ BW-SL 154 daf&#252;r, dass die Pumpe sich den Verbrauchsgewohnheiten der Nutzer automatisch anpasst. Die &#8220;Fuzzy Logic&#8221;-Elektronik erkennt, wann tats&#228;chlich Wasser verbraucht wird, und stellt es genau dann bereit. Sie identifiziert dabei auch unterschiedliche Gewohnheiten an den Wochentagen und Wochenenden und schaltet sich in Ferienzeiten bereits nach einem Tag ab. &#196;ndern sich die Benutzungszeiten, passt die Elektronik sich an und &#8220;vergisst&#8221; alte, nicht mehr ben&#246;tigte Informationen (weitere Infos: <a href="http://www.deutsche-vortex.de">www.deutsche-vortex.de</a>). Mechanisch oder elektronisch programmierbare Pumpen m&#252;ssten in diesem Fall neu programmiert werden, was aber in der Praxis oft unterbleibt und zu h&#246;herem Verbrauch oder Komfortverlust f&#252;hrt.</p>
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		<title>Heizen und bares Geld sparen &#8211; Staatliche F&#246;rderung f&#252;r W&#228;rmepumpen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Woche f&#252;r Woche erklimmt der Roh&#246;lpreis neue Gipfel. Betrug der Jahresdurchschnitt pro Barrel Roh&#246;l (Sorte Brent) im Jahr 2003 noch rund 29 Dollar, hat er inzwischen mit einem Rekordhoch die 120-Dollar-Marke &#252;berschritten. Eigenheimbesitzern treibt diese Preisspirale erhebliche Sorgenfalten ins Gesicht, denn die Heiz&#246;lbestellung rei&#223;t ein gro&#223;es Loch in die Haushaltskasse.
Wer jetzt auf das Heizen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woche f&#252;r Woche erklimmt der Roh&#246;lpreis neue Gipfel. Betrug der Jahresdurchschnitt pro Barrel Roh&#246;l (Sorte Brent) im Jahr 2003 noch rund 29 Dollar, hat er inzwischen mit einem Rekordhoch die 120-Dollar-Marke &#252;berschritten. Eigenheimbesitzern treibt diese Preisspirale erhebliche Sorgenfalten ins Gesicht, denn die Heiz&#246;lbestellung rei&#223;t ein gro&#223;es Loch in die Haushaltskasse.<span id="more-235"></span></p>
<p>Wer jetzt auf das Heizen mit fossilen Energietr&#228;gern verzichtet und auf erneuerbare Energien umsteigt, schont nicht nur die Umwelt, sondern spart in doppelter Hinsicht bares Geld. Mit seinem Marktanreizprogramm f&#252;r erneuerbare Energien f&#246;rdert das Bundesumweltministerium alternative Heiztechniken wie die W&#228;rmepumpen. Zu den Marktpionieren geh&#246;rt der baden-w&#252;rttembergische Spezialist Bartl, dessen Entwicklungen 80 Prozent ihrer Energie aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser sch&#246;pfen. So lassen sich mehr als 50 Prozent der Heizkosten einsparen (mehr Informationen unter <a href="http://www.bartlwp.de" target="_blank">www.bartlwp.de</a>). Die Jahresarbeitszahlen als Indikator f&#252;r den Wirkungsgrad der W&#228;rmepumpen sind beim schw&#228;bischen Hersteller so gut, dass um 50 Prozent h&#246;here staatliche Zusch&#252;sse winken. Voraussetzungen sind optimale W&#228;rmequellentemperaturen, niedrige Vorlauftemperaturen und eine fachgerechte Installation.</p>
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		<title>86 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 08:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohnen fast ohne Heizkosten im Dreiliterhaus &#8211; eine Bilanz zum &#8220;Tag der Energiespar-Rekorde&#8221;
Am 31. Mai ist der &#8220;Tag der Energiespar-Rekorde&#8221; der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Bereits &#252;ber 120 H&#228;user in Deutschland wurden innerhalb des dena-Modellvorhabens &#8220;Niedrigenergiehaus im Bestand&#8221; zukunftsweisend saniert &#8211; auch ein Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert in Grimma. Das Geb&#228;ude in der Schulstra&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnen fast ohne Heizkosten im Dreiliterhaus &#8211; eine Bilanz zum &#8220;Tag der Energiespar-Rekorde&#8221;</p>
<p>Am 31. Mai ist der &#8220;Tag der Energiespar-Rekorde&#8221; der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Bereits &#252;ber 120 H&#228;user in Deutschland wurden innerhalb des dena-Modellvorhabens &#8220;Niedrigenergiehaus im Bestand&#8221; zukunftsweisend saniert &#8211; auch ein Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert in Grimma. Das Geb&#228;ude in der Schulstra&#223;e 54 modernisierte die BMB GmbH &#8220;Kettner-Haus&#8221; vor einem Jahr zum Dreiliterhaus. Heute profitieren die Mieter von Kosten f&#252;r Heizung und Warmwasserbereitung, die 86 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Das Potenzial energetischer Geb&#228;udesanierung erkl&#228;rt Bautr&#228;ger Uwe Kettner jederzeit gern. Voranmeldungen sind telefonisch unter 03437 917937 m&#246;glich.<span id="more-231"></span></p>
<p>&#8220;Laut Betriebskostenspiegel 2007 des Deutschen Mieterbundes liegen die Kosten f&#252;r Heizung und Warmwasserbereitung bei 1,07 Euro pro Quadratmeter in einem konventionellen Wohnhaus&#8221;, erkl&#228;rt der Experte Uwe Kettner. Mieter Daniel Zimmermann aus dem Dreiliterhaus zahlt nur 0,15 Euro. &#8220;Die Kostenspirale f&#252;r &#214;l und Gas kennt nur noch eine Richtung, aber ich bin seit einem Jahr aus diesem Sog raus&#8221;, freut er sich. Trotz seiner geringen Vorauszahlung bekommt er f&#252;r das Jahr 2007 sogar noch Geld zur&#252;ck.</p>
<p>Grundlage f&#252;r die Energieeinsparung sind geringe W&#228;rmeverluste. &#8220;Das haben wir mit einer hocheffizienten Geb&#228;uded&#228;mmung und einer intelligenten Wohnrauml&#252;ftung erreicht&#8221;, sagt Kettner. F&#252;r Heizung und Warmwasserbereitung bauten die Experten von Kettner-Haus eine Sole-Wasser-W&#228;rmepumpe ein. &#8220;Auf fossile Brennstoffe wird v&#246;llig verzichtet, wodurch sich der CO2-Aussto&#223; von 26,4 Tonnen auf 1,73 Tonnen f&#252;r das komplette Geb&#228;ude reduziert hat. Fazit: Nach der Modernisierung liegt das Dreiliterhaus unterhalb der vorgegebenen Energieeinsparverordnung f&#252;r den Neubau und nimmt nur noch in sehr geringem Ma&#223;e Einfluss auf das Klima&#8221;, so Kettner abschlie&#223;end.</p>
<p>Eigent&#252;merin Katharina Weber nahm die zehn Prozent Mehrkosten f&#252;r den Bau gern in Kauf. &#8220;Mit der Sanierung habe ich als Vermieterin Verantwortung f&#252;r die Umwelt &#252;bernommen und die Energiekosten drastisch gesenkt&#8221;, sagt sie. &#8220;Meinen Mietern kann ich nun qualitativ hochwertige Wohnungen zu g&#252;nstigen Konditionen anbieten. Langfristig ist das ein entscheidender Vorteil.&#8221;</p>
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		<title>Lebenswichtige Modernisierungsarbeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 12:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit, das Haus steht und man ist stolz wie Oskar auf die eigenen vier W&#228;nde. Alles ist neu, die Farbe ist frisch, endlich hat das ewige Arbeiten ein Ende.
Fast unendlich weit weg sind die Gedanken, dass die gerade verlegten Rohre vielleicht mal marode werden, dass das niegelnagelneue Dach undicht wird, dass die Heizung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, das Haus steht und man ist stolz wie Oskar auf die eigenen vier W&#228;nde. Alles ist neu, die Farbe ist frisch, endlich hat das ewige Arbeiten ein Ende.</p>
<p>Fast unendlich weit weg sind die Gedanken, dass die gerade verlegten Rohre vielleicht mal marode werden, dass das niegelnagelneue Dach undicht wird, dass die Heizung erneuert werden muss. Doch ein Haus ist nur dann f&#252;r die Ewigkeit gebaut, wenn man weiter daran arbeitet. Wie schnell ein Haus an Wert und Wohnqualit&#228;t verliert, wenn es nicht gepflegt wird, stellt sich derzeit in einer Studie der Dekra heraus.<span id="more-228"></span> Wie die gr&#246;&#223;te deutsche Pr&#252;fgesellschaft berichtet, weist sogar ein Drittel der Einfamilienh&#228;user in Deutschland einen hohen Instandhaltungssaufwand auf. Besonders der energetische Aspekt treibt den Pr&#252;fern die Sorgenfalten ins Gesicht. Ca. die H&#228;lfte der zwischen 1949 und 1960 errichteten Einfamilienh&#228;user sind bislang nicht wirklichi saniert worden und entsprechen nicht den heutigen Anforderungen, was W&#228;rmed&#228;mmung und Energienutzung angeht. Besonders &#228;ltere Menschen leben seit Jahrzehnten in ihren H&#228;usern, ohne die Substanz grundlegend erneuert zu haben. <strong>Eine fatale Entwicklung, wenn man sich steigende &#214;lpreise, marode Heizungen und h&#228;ufig niedrige Renten ansieht.</strong> Genau da steckt allerdings auch der Teufelskreis, denn h&#228;ufig fehlt das Geld, um die notwendigen Instandhaltungsarbeiten durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Zwischen 5.000 und 20.000 Euro ben&#246;tigt man laut Dekra. Doch wer nicht die notwendigen Arbeiten durchf&#252;hrt, zahlt jedes Jahr bei der Heizung drauf.<br />
Dabei unterscheiden sich die Bundesl&#228;nder stark bei ihrem Modernisierungsverhalten. In den s&#252;dlichen L&#228;ndern Bayern und Baden-W&#252;rttemberg gibt es laut Dekra weniger stark sanierungsbed&#252;rftige Wohnh&#228;user. Grund hierf&#252;r liegt vor allem darin, dass dort h&#228;ufiger die Hausbesitzer wechseln. Vor und nach dem Auszug wird n&#228;mlich h&#228;ufig das Haus in Stand gesetzt, um keinen Wertverfall zu riskieren. <a href="http://www.welt.de/wams_print/article2030812/Haeuser_in_Deutschland_in_schlechtem_Zustand.html">Hier gibt es mehr Informationen zu der Dekrastudie.</a></p>
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