Heizen und bares Geld sparen – Staatliche Förderung für Wärmepumpen

6. Juni 2008 · Keine Kommentare

Woche für Woche erklimmt der Rohölpreis neue Gipfel. Betrug der Jahresdurchschnitt pro Barrel Rohöl (Sorte Brent) im Jahr 2003 noch rund 29 Dollar, hat er inzwischen mit einem Rekordhoch die 120-Dollar-Marke überschritten. Eigenheimbesitzern treibt diese Preisspirale erhebliche Sorgenfalten ins Gesicht, denn die Heizölbestellung reißt ein großes Loch in die Haushaltskasse.

Wer jetzt auf das Heizen mit fossilen Energieträgern verzichtet und auf erneuerbare Energien umsteigt, schont nicht nur die Umwelt, sondern spart in doppelter Hinsicht bares Geld. Mit seinem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien fördert das Bundesumweltministerium alternative Heiztechniken wie die Wärmepumpen. Zu den Marktpionieren gehört der baden-württembergische Spezialist Bartl, dessen Entwicklungen 80 Prozent ihrer Energie aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser schöpfen. So lassen sich mehr als 50 Prozent der Heizkosten einsparen (mehr Informationen unter www.bartlwp.de). Die Jahresarbeitszahlen als Indikator für den Wirkungsgrad der Wärmepumpen sind beim schwäbischen Hersteller so gut, dass um 50 Prozent höhere staatliche Zuschüsse winken. Voraussetzungen sind optimale Wärmequellentemperaturen, niedrige Vorlauftemperaturen und eine fachgerechte Installation.

Tags: · · · ·
Kategorie: Hausbau

Einen Kommentar schreiben