Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein Kind zeugen – lautet die Maxime, nach der viele Mitmenschen leben. Dies verdeutlicht schon das grundlegende Bedürfnis Vieler, sich ihre eigenen vier Wänden zu schaffen. Nach langem hin- und herrechnen und nachdem der eigene Sparstrumpf geplündert wurde, kann das Suchen nach dem richtigen Grundstück, dem geeigneten Haus oder einer kompetenten Baufirma los gehen.
Zuerst müssen die Fragen geklärt werden, ob man selber baut oder aber ein bereits fertiges Haus inklusive einem Grundstück käuflich ersteht. Viele Bauwillige entscheiden sich dafür ein eigenes Grundstück zu finden und selber ihr ganz persönliches Traumhaus zu bauen. Nachdem das Grundstück durch einen Notar überschrieben wurde kann die Frage nach dem richtigen Bauunternehmen geklärt werden. Nimmt man eine Einheimische oder wendet man sich doch lieber an eine Firma aus Europa – die vielleicht günstigere Preise bieten kann. Im Internet kann man sich vorab sicherlich schon grob informieren. Ein persönliches Gespräch mit dem künftigen Bauträger sollte dennoch stattfinden.
Das richtige Bauunternehmen wurde gefunden und der Architekt hat sein Werk auch vollbracht. Der Bautrupp kann mit schwerem Gerät anrücken und die Bauphase offiziell beginnen. Man sollte sich bereits vorher Gedanken gemacht haben, welche Wärmequelle das Haus haben soll. Am gängigsten ist sicherlich Gas. Doch die werdenden Hausbesitzer sollten sich auch im Klaren sein, dass die Gaspreise zukünftig steigen werden. Fernwärme kann eine Alternative sein oder aber auch Umweltheizung-Heizung, Wärmespeicher-Heizung oder direkte Elektrowärme (wie Fußbodenheizung, Elektroheizung etc). Das muss jeder Hausbesitzer für sich entscheiden, sicherlich ist der finanzielle Aspekt auf lange Sicht auch nicht außer Acht zu lassen. Nachdem die Frage im Vorhinein geklärt wurde, können die Bauarbeiten darauf ausgerichtet werden.
Sobald das Fundament gegossen wurde, können auch die ersten Mauern hochgezogen werden. Danach dauert es nicht mehr lang der Rohbau kann fertiggestellt und das Richtfest gefeiert werden. Nachdem die Spuren vom Fest beseitigt wurden kann man sich wieder der Frage nach dem passenden Innenausbau widmen. Fenster und Türen müssen eingesetzt werden, das Haus muss gedämmt werden und die Gestaltung der weiteren Räume kann voran gehen. Betonieren, tapezieren, malern, Fliesen verlegen und noch viele weitere Arbeiten warten auf die Hausbesitzer.
Badezimmer, Küchen, Sofa´s, Betten, Schränke und diverse andere Sachen werden ausgesucht, probegelegen und nach langem Warten geliefert und montiert. Das Umzugsunternehmen liefert die eigenen Habseligkeiten und nach langen Monaten kann man endlich sein Eigenheim beziehen und darin leben.
Fazit: So ein Hausbau bedeutet sicherlich viel Aufwand, nicht nur was das Organisatorische angeht, sondern auch das Finanzielle. Die eigenen Nerven werden geschult und man ist danach um eine riesen Menge Erfahrungen reicher. Aber wer es wagt –der gewinnt sein ganz persönliches Traumhaus.








Am 8. September 2010 um 12:15 Uhr
Ich kann dem Inhalt hier echt nur zustimmen. Gute und auch sehr informative Tipps habe ich auch unter http://www.hausbau-eigenheim.org/ gefunden. Ich denke, beides zusammen hat wirklich das Ergebnis des eigenen Traumhauses
Am 10. September 2010 um 18:09 Uhr
Eine in der Zukunft kostensparende Art der Heizung ist die Erdwärme-Heizung. Zusätzlich empfehlen sich Solarmodule auf dem Dach zur Stromerzeugung. Auch eine gute Wäremdämmung der Aussenwände spart Energiekosten. Dadurch kann man in Zukunft steigenden Kosten für Heizöl, Erdgas und Strom gelassen entgegen sehen. Besser spart man etwas am Preis für die Einbauküche und auch eine den realen Verhältnissen angemessene Wohnfläche spart Baukosten. Irgendwann sind die Kinder aus dem Haus und ungenutzte Räume müssen auch geheizt werden. Zudem lassen sich Häuser mit vernünftiger Wohnfläche leichter wieder verkaufen.