Gesundheitsgefährdung im Eigenheim?

19. Februar 2008 · Keine Kommentare

Auf bild.de  gibt es derzeit eine Serie zu heimlichen Krankmachern.  In dem verlinkten Artikel wird über die Möglichkeit gesprochen, im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung durch aus Möbeln oder der Bausubstanz ausdünstende Chemikalien krank zu werden. Außerdem wird über das sog. “Sick Building Syndrom” gesprochen. Das Sick building syndrom bezeichnet die Erkrankung durch das Wohnen in einem “schädlichen Haus”. Ob es dieses Krankheitbild allerding swirklich gibt ist laut Wikipedia umstritten, auch wenn es in dem Bild-Artikel als existent dargestellt wird.  Da ich kein arzt bin, werde ich mir hierzu kein abschießendes Urteil erlauben.

Unbestritten ist jedoch, dass man durch ausdünstend eChemikalien krank werden kann.

Ich habe selber im Bekanntenkreis den tragischen Fall, wo Elten den mit Holz ausgebauten Dachboden in den 70er Jahren mit einem  Holzschutzmittel strichen und eines ihrer Kinder dort einzog. Der Junge erkrankte mit schweren Atemproblemen, die ihn für den Rest seines Lebens begleiten werden.

Von daher ist es sicher sinnvoll, schon beim Bau auf die Auswahl von umweltverträglichen Komponenten zu achten. Das Gleiche gilt selbstverständlich für die Einrichtung.  So kann man zum Beispiel beim Kauf darauf achten, ob die Sachen mit dem Umweltengel versehen sind.

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Kategorie: Hausbau

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