Finnland zu Gast im Eigenheim – Die Sauna

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Eine Sauna steigert den Wellness-Charakter des Eigenheims ganz erheblich. Und im Gegensatz zu anderen Elementen eines Spa-Hotels ist die eigene Sauna durchaus erschwinglich und leicht einzubauen. Wenn irgendwo im Haus eine Nische von vier Quadratmetern ungenutzt ist, kann man diese prima zur Installation einer Sauna nutzen. Einige Punkte gilt es aber dennoch zu beachten. Im folgenden Text geben wir Hinweise, was Sie beim Einbau einer Sauna beachten müssen.

Möchten Sie wirklich eine richtige Sauna?

Es gibt einige Alternativen zu einer Sauna, die fast die gleiche Wirkung erzielen, aber unkomplizierter im Einbau und kostengünstiger sind.

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Die Dampfdusche

Eine Dampfdusche ist im Prinzip nichts anderes als eine Dusche, aus der statt Wasser heißer Dampf strömt und in der man sitzt. Deshalb wird sie auch in das Badezimmer eingebaut. Sie nimmt nicht viel Platz weg und sorgt für angenehme Entspannung.

Eine Dampfdusche gibt es in verschiedenen Modellen und Designs. So ist sichergestellt, dass sie sich auch optisch gut in die Umgebung einfügt. In der  Dampfdusche strömt der Dampf aus mehreren Düsen bis in den Hüftbereich. Wenn Sie etwas mehr Geld ausgeben können, bieten manche Dampfduschen zusätzlich auch eine Massagefunktion.

Die Dampfdusche reinigt die Haut porentief und diverse Duftzusätze sorgen in Verbindung mit dem angenehmen Dampf für eine Atmosphäre der Entspannung. Somit ist sie genau das Richtige für einen kalten Winter- oder Herbsttag. Dampfduschen können in fertigen Bausätzen samt Installateur erworben werden, zum Beispiel hier: http://www.badeo.eu/dampfduschen/index.htm

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Infrarotwärmekabine

Infrarotwärme ist ein in der Medizin sehr anerkanntes Mittel, um Schmerzen zu lindern. Sie sorgt für eine bessere Durchblutung der Haut und entkrampft so Muskelverspannungen. Auch beschleunigt Infrarotwärme den Heilungsverlauf von Erkältungskrankheiten.

Eine Infrarot Wärmekabine im eigenen Haus baut auf diesen medizinischen Effekten auf und ergänzt sie um eine äußerst angenehme, entspannende Atmosphäre. Auch die Infrarotwärmekabine benötigt nur sehr wenig Platz und ist leicht in das Bad oder einen Kellerraum zu integrieren. Sie bietet den Vorteil, dass sie sich viel schneller als eine Sauna aufheizt und sehr kreislaufschonend ist, da sie im Gegensatz zu Sauna und Dampfdusche mit trockener Wärme funktioniert.

Es gibt also die Möglichkeit, die Wellness-Atmosphäre im eigenen Haus auch ohne Sauna erheblich zu steigern. Allerdings sind beide Möglichkeiten keine vollständigen Alternativen zu einer richtigen Sauna. Besonders den Abhärtungseffekt einer Sauna sowie den Geselligkeitsaspekt, den ein gemeinsamer Saunagang ermöglicht, können Infrarotkabine und Dampfdusche nicht bieten. Dafür sind sie in der Beschaffung günstiger und leichter einzubauen.