Wie bereitet man ein Haus für Ferienhausmieter richtig vor?

17. Januar 2012

Unter Beachtung einiger Aspekte kann man sich mit der Vermietung eines Feriendomizils einen Traum erfüllen.

Im Trend: Teilvermietung des eigenen Hauses als Ferienhaus

Im Trend: Teilvermietung des eigenen Hauses als Ferienhaus (Foto: Carl-Ernst Stahnke / pixelio.de)

Viele Menschen erfüllen sich mit dem Erwerb eines eigenen Ferienhauses einen großen Traum. Auf Wunsch kann man seine Urlaubstage selbst im Domizil verbringen oder bei einer entsprechenden Vermietung das restliche Jahr über Geld verdienen, ohne wirklich aktiv werden zu müssen. Allerdings sollte man einige Aspekte beachten, bevor man Ferienhäuser günstig zur Vermietung freigibt. Empfehlenswert ist es für die Vermieter, das Ferienhaus selbst für einige Zeit zu bewohnen. Dieser Aufenthalt gibt den Hausbesitzern nicht nur die Möglichkeit, einen Überblick über die Urlaubsregion und deren Glanzpunkte zu erhalten. Auf der anderen Seite wird man im Alltag in den eigenen vier Wänden auch am schnellsten merken, an welchen Ecken eventuell noch Mängel auftreten oder anderweitiger Handlungsbedarf besteht, um das Domizil mit ein wenig Feinarbeit in eine erholsame Unterkunft zu verwandeln.

Zusätzlich sollten Vermieter den Aufenthalt nutzen, um die Region zu erkunden und ihre Mieter mit entsprechenden Tipps zu einer Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten zu versorgen. Zudem ist ein Gespräch mit der Gemeindeverwaltung ein unerlässlicher Weg, der Antworten auf zahlreiche organisatorische Fragen gibt. Die Gemeindeverwaltung gibt Aufschluss über die Zeiten und Form der Müllentsorgung. Zudem informiert die Institution über die Notfallnummern der Region sowie über den Tourismus des Ortes im Allgemeinen. Vor allem bezüglich der Notrufnummern sollte man seinen Vermietern entsprechende Informationen hinterlegen und nach der Abwicklung dieser organisatorischer Fragen überlegen, wie die Vermietung des Ferienhauses grundsätzlich geregelt werden soll.

Dabei bleibt es den Vermietern selbst überlassen, ob sie die gesamte Vermietung und Pflege des Objektes in die Hände eines Verwalters legen, der in vielen Fällen im Urlaubsort ansässig ist und auf Wunsch die vollständige Organisation des Feriendomizils übernimmt. Möchte der Vermieter die Organisation selbst abwickeln, weil er beispielsweise in unmittelbarer Nähe des Objektes wohnt, könnte er das Ferienhaus persönlich in verschiedenen Online-Portalen offerieren, gelegentlich eine Kontrolle des Domizils durchführen und einen Reinigungsdienst beauftragen, eine Endreinigung des Objektes nach jeder Vermietung durchzuführen. Sind all diese Schritte geklärt, kann man das Ferienhaus mit kleinen Accessoires verzieren und dem erholsamen Ambiente des Ferienhauses den letzten Schliff verleihen. Ist die Vermietung einmal angelaufen und das Feriendomizil perfekt eingerichtet, sollte man den Zustand des Objektes gelegentlich kontrollieren oder kontrollieren lassen.

Wohnzimmer streichen – Ideen und Tipps

12. Januar 2012

Die eigenen vier Wände sind nach wie vor das Heiligtum des Menschen; sie sind Ruhepol, Ausgangspunkt und Rückzugsort zugleich. Das richtige Ambiente ist somit von besonderer Bedeutung, allen voran im Wohnzimmer, dem vielleicht wichtigsten Raum in der gesamten Wohnung. Da der Mensch jedoch bei aller Konstanz hin und wieder dem Ruf des Neuen folgt und sich nach Abwechslung sehnt, werden viele Wohnzimmer alle Jahre wieder einer Generalkur unterzogen. Die Hauptrolle spielen dabei die Wände, deren Anstrich gleichermaßen eine Frage von handwerklichem Geschick und kreativer Ideenfindung ist. Die praktischen Kniffe zur Umsetzung und weitere Handwerkertipps kann man sich selber aneignen oder aber bei erfahrenen Handwerkern abkupfern.

Im Sinne des Gesamtbilds: anpassen, erneuern – und revolutionieren

Foto: flickr.de / msp_

Die Zeiten von durchgehend weißen Wohnzimmerwänden sind längst vorüber. Warme Töne aus dem Spektrum von Ocker bis Braun strahlen Wohnlichkeit und Stilbewusstsein aus, wobei die eigentliche Farbe immer nur Teil der Summe ist. Mit anderen Worten: Der Anstrich des Wohnzimmers sollte stets auf das Mobiliar sowie Wand- und Deckenelemente abgestimmt sein. Häufig ist es dabei die Couch, gerne aber auch die Vorhänge oder der Boden, durch die bereits eine Marschrichtung für die Wandfarbe vorgegeben wird. Dass diese sich nicht einheitlich durch den ganzen Raum ziehen muss, liegt auf der Hand; verschiedene Farbsegmente, unterteilt durch Muster oder Wanddeko machen aus der normalen Wand eine Projektionsfläche optischer Erlebnisse. Streifen- und Kachellook sind dabei ebenso möglich wie sanfte, kaum merkliche Übergänge zwischen verwandten Tönen.
Bei der Auswahl der Farben ist allerdings Weitsicht gefragt. Besonders starke und knallige Töne wirken nämlich auf den ersten Blick verlockend und ansprechend, beinhalten aber das Risiko, schon nach einigen Wochen zu anstrengend für das Auge zu werden. Im Zweifelsfall sind mildere Farben somit immer die bessere Wahl.

Trend: Wandtattoos
Ganz unabhängig vom Anstrich erobern mittlerweile auch Wandtattoos die deutschen Wohnzimmer. Dabei handelt es sich um einfach anzubringende Klebelemente ganz beliebiger Erscheinung; ein Beispiel sind die Skylines berühmter Großstädte, oder auch eine malerische Strandkulisse. In jedem Fall setzen Wandtattoos ganz spezielle Highlights an der Wand, deren Wirkung sich auf den gesamten Raum überträgt.

Jährliche Rekordsteigerungen bei Photovoltaikanlagen

11. Januar 2012

Das Umweltbewusstsein der Bundesbürger wächst stetig weiter. 2011 hat der Zuwachs von Photovoltaikanlagen den bisherigen Rekord von 2010 noch einmal überboten. Das geht aus einer vorläufigen Auswertung der angegebenen Daten aus dem letzten Jahr hervor. Endgültige Zahlen wird die Bundesnetzagentur voraussichtlich aber erst im März dieses Jahres vorlegen können.

Bei steigendem Zuwachs drohen weitere Einschnitte

Photovoltaikanlage auf einem Dach eines Eigenheims

Photovoltaikanlage auf einem Dach eines Eigenheims (Foto: Uwe Steinbrich / pixelio.de)

Diese Entwicklung ist für die umweltbewussten Bauherren jedoch auch mit einem Wermutstropfen behaftet. Aufgrund des hohen Angebots sind die Vergütungssätze für Solarstrom seit 2006 um über 50 Prozent gesunken und werden voraussichtlich bis 2013 weiter reduziert. Darüber hinaus sinken die Fördersätze der Bundesregierung proportional zu dem wachsenden Zubau von Photovoltaikanlagen. Dennoch leiden die Zuwachsraten in den letzten Monaten nicht. Der Grund dafür ist, dass die Preise für Photovoltaikanlagen schneller fallen als die Fördersätze, so dass sich der Ausbau unterm Strich immer noch positiv niederschlägt. Wenn diese Entwicklung stabil bleibt, ist der angestrebte Anteil von Solarstrom am gesamten Stromverbrauch für 2022 bereits 2015 erreicht. Darüber hinaus wird der deutsche Markt mehr und mehr von Solaranlagen chinesischer Billiganbieter überflutet. Dabei bleiben deutsche Produzenten wie der Solarmodulhersteller Solon auf der Strecke. Das Unternehmen musste bereits im letzten Jahr Insolvenz anmelden.

Unklare Politik verunsichert den Verbraucher

Im Dezember 2011 wurden so viele neue Anlagen wie nie zuvor gemeldet. Das hängt eng damit zusammen, dass die Grenze nach den Richtlinien des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) für die Förderung von Solaranlagen im Januar 2012 voraussichtlich erreicht würde, so dass eine Förderkürzung von 15 Prozent abzusehen war. Aufgrund des anhaltenden Booms im Solarstromzuwachs fordern Philipp Rösler (FDP) und Norbert Röttgen (CDU) noch stärkere Einschnitte bei der Solarstromförderung. Bis zum 25. Januar wird von Bundesumweltminister Röttgen die Vorlage eines Konzeptes für das weitere Vorgehen erwartet. Indes kritisieren Verbraucherschützer die wankelmütigen Förderversprechen der letzten Jahre und die Umweltorganisation Greenpeace sieht in der drohenden Kürzung gar eine Zerschlagung der Photovoltaik Förderung. Gleichzeitig rutschen die Börsenwerte von deutschen Unternehmen weiter in den Minusbereich. Solarwerte gehören in den letzten Wochen zu den deutlichen Verlierern innerhalb des Technologiesektors.

Nach den bisherigen Erfahrungen ist zu erwarten, dass die Verunsicherung durch die andauernde Diskussion um weitere drastische Einschnitte in der Solarstromförderung die potentiellen Investoren weiter verunsichern werden. Die angekündigte Energiewende wird weiter torpediert. Bliebe die Zuwachsrate der letzten Jahre jedoch stabil, läge in diesem Jahr der Anteil von Solarstrom am gesamten Stromverbrauch bei erfreulichen vier Prozent. Bei einer stabilen Entwicklung läge er im Jahr 2020 bei über zehn Prozent. Damit würde der Solarstrom bei entsprechender politischer Förderung zu einem Motor der Energiewende.

Kamin im Haus

2. Januar 2012

Draußen schneit und stürmt es, es ist kalt und windig. Wer will da nicht lieber auf dem Sofa zu Hause bleiben und mit einer dicken Decke, einer Tasse warmen Tee und am besten noch vor einem prasselnden Feuer sitzend entspannen. Nicht viele Eigenheime haben einen Kamin, aber wer einen hat kann sich glücklich schätzen. Er entlastet nicht nur die Heizkosten, sondern sorgt auch für eine angenehme Atmosphäre im Haus.

Foto: Igelsböck Markus / pixelio.de

An den Energiepreisen wird immer deutlicher, dass unsere Ressourcen irgendwann einmal zur Neige gehen und immer kostbarer werden. Aus diesem Grund ist die Überlegung nach alternativen Heizmethoden mehr als dringlich. Wer einen Kamin im Haus sein Eigen nennt, ist deshalb in der glücklichen Lage, einen günstigen Ersatz für die Zentralheizung zu haben. Nicht immer macht es die Witterung erforderlich, gleich das ganze Heizsystem der Zentralheizung im gesamten Haus zu betreiben. Für den Übergang ist der Kamin hervorragend geeignet. Einige Kamine besitzen aber auch ein System, das es möglich macht, das ganze Haus zu wärmen. Besonders bei dem Vorhandensein einer Fußbodenheizung, die sehr lange dauert, bis sie das Haus wärmen kann, ist der Kamin äußerst sinnvoll und nützlich, um möglichst oft stattdessen benutzt zu werden.

Aber nicht jedes Haus verfügt über einen Kamin, was einen nachträglichen Einbau eines Kamins jedoch nicht ausschließt. Besteht nicht die Möglichkeit eines Kaminanschlusses, kann ein Außenrohr nach oben verlegt werden und so für den wichtigen Abzug sorgen. Ortsansässige Kaminbauer und Schornsteinfeger können hierüber eingehende Ratschläge erteilen. Die durch den neuen Kamin eingesparten Energiekosten für beispielsweise das immer teurer werdende Heizöl zahlen sich ganz bestimmt im Laufe der kommenden Jahre aus. Ganz zu schweigen von dem so geschaffenen gemütlichen Ambiente. Sicherlich macht es etwas mehr Arbeit, einen Kamin zu beheizen, da das hierfür nötige Holz beschafft und gelagert werden muss. Um die Asche zu entfernen, gibt es heute schon spezielle Staubsauger, wenn es zu umständlich erscheint, diese von Hand zu beseitigen. Es gibt nichts Schöneres, als das prasselnde Feuer im Kamin, vor dem die gemütlichen Abende verbracht werden können.

Die Hausverwaltung: Immobilien professionell verwalten lassen

14. Dezember 2011

Für die Verwaltung und Betreuung von Mietshäusern oder Wohnungen werden oftmals externe Dienstleister, so genannte Hausverwaltungen, beauftragt. Ein solch externer Dienstleister beschäftigt sich im kaufmännischen Bereich mit der anfallenden Verwaltung von Mietobjekten, Wohnanlagen und Gewerbeimmobilien. Es ist zu betonen, dass eine Hausverwaltung nicht einem Hausmeister gleich kommt. Der Hausmeister verrichtet eher handwerkliche Tätigkeiten und die Hausverwaltung kümmert sich um die büromäßigen Aufgaben.

Foto (Alexander Klaus_pixelio.de)

So übernimmt eine Hausverwaltung die Schnittstelle zwischen dem Eigentümer und den Mietern und muss beiden Seite gerecht werden. Den Eigentümern gegenüber sollten sie einen flexiblen Umgang mit der Mieterverwaltung ermöglichen und auch die Verwaltung des Objektes im technischen und kaufmännischen Bereich abdecken. Einnahmen und Ausgaben für ein Mietshaus werden erstellt und dem Eigentümer bereit gestellt. Eine gute Verwaltung denkt vorausschauend und stellt frühzeitig durch regelmäßigen Begehungen der Immobilien ein eventueller Instandhaltungsbedarf fest. Bei Bedarf sollten auch Angebote zu Handwerkerleistungen eingeholt, verglichen, kontrolliert und auch abgenommen werden. Der Eigentümer sollte somit nichts weiter mit der eigentlichen Verwaltung seiner Immobilie zu tun haben und sollte sich vollends auf die Hausverwaltung verlassen können.

Die Mieter können von einer Hausverwaltung jeder Zeit ein offenes Ohr erwarten, das heißt eine hohe und flexible Erreichbarkeit, sowie eine individuelle Betreuung bei Anfragen. So sollte gerade in Notfallsituationen an einem Wochenende zum Beispiel immer eine Notfallnummer zur Verfügung gestellt werden. Zudem kann ein Mieter eine ordnungsgemäß geführte Betriebskostenabrechnung erwarten und auch hier die Möglichkeit eventuelle Fragen schnell zu klären. Zudem sollte die Hausverwaltung bei möglichen Reparaturmaßnahmen die Abwicklung mit den Handwerkern übernehmen ohne dass der Mieter damit großartig belastet wird.

Es gibt ein vielfältiges Angebot von Hausverwaltungen, die sich auf die unterschiedlichsten Eigentümer und Immobilientypen spezialisiert haben. So gibt es Hausverwaltungen, die sich lediglich auf Gewerbeimmobilien eingestellt haben und in ihre Leistungen entsprechend darauf ausgerichtet haben. Wieder andere haben sich auf die Betreuung von Mietshäuser und –wohnungen spezialisiert. So stellt unter anderem die Hausverwaltung Neuss umfassende Leistungspakete für Eigentümer und Mieter zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier: www.Hausverwaltung-Neuss.de

Weihnachtsbeleuchtung

8. Dezember 2011

Geht man in der Vorweihnachtszeit durch die Straßen, sieht man sie wieder, die kiloschweren Lichterketten, die blinkenden Sterne und zahlreichen Tannenbäume mit künstlichen Kerzen. Es blinkt und leuchtet in Einkaufstraßen und öffentlichen Gebäuden. Jedes Geschäft hat quasi seine ganz eigene Weihnachtsbeleuchtung und trägt dazu bei, die Innenstadt in einem ganz anderen Licht erstrahlen zu lassen.

Auch Privathäuser machen bei der Lichtershow mit

Foto (Kurt Bouda_pixelio.de)

Überall in Deutschland schmücken auch “Hinz und Kunz” ihre Häuser, Vorgärten, Balkone und Fenster mit einer Vielzahl an Leuchtmitteln. Hobbybeleuchter rüsten auf und verwandeln nicht selten ihre Gärten in ein wahres Lichterparadies. Der blinkende Stern leuchtet allabendlich am Fenster, der Tannenbaum im Garten ist mit bunten Lichtern geschmückt und an Balkon und Giebel erhellen ebenfalls zahlreiche Lichter das Haus. Nikolausmützen, Rauschgoldengel, Glocken sowie ganze Schriftzüge schmücken die Fassaden und Dächer der Häuser.
Bei manchen Häusern findet man dies alles zusammen und noch viel mehr. Jeder Strauch wird mit Lichterketten behängt und kein Bäumchen bleibt ungeschmückt stehen. Sind alle Pflanzen, die Terrasse und der Hauseingang mit Lichtern ausstaffiert, werden zahlreiche leuchtende Weihnachtsfiguren oder Gegenstände, die man in irgendeiner Form mit dem Weihnachtsfest in Verbindung bringt, im Garten oder vor dem Haus aufgestellt. Blinkende Weihnachtsmänner und leuchtende künstliche Tannenbäume sind keine Seltenheit. Die Rentiere samt Schlitten leuchten nicht selten in kunterbunten Farben zwischen Sträuchern und Hauseingängen. Und wer genau hinschaut, entdeckt bei der reichen Lichterparade auch das eine oder andere Mal einen Elch auf dem Dach des weihnachtlich geschmückten Hauses.
Manch weihnachtlich geschmücktes Haus wird zur “weihnachtlichen Pilgerstätte”, kommen doch zahlreiche Schaulustige, um das Lichterspektakel zu bewundern. “Amerikanische Sitten”, so hört man Stimmen von Verfechtern dieser Lichtershows. Was über dem großen Teich ganz normal ist, kommt mit Riesenschritten auch in Deutschlands Straßen. Die Lichtquellen der Festbeleuchtung werden jedes Jahr früher installiert und präsentieren sich bunter und greller wie nie zuvor.

Unnötiger Stromverbrauch – und hohe Stromkosten

Wer sich für viele “Glanzlichter” in der vorweihnachtlichen Zeit entscheidet, muss mit dementsprechend hohem Stromverbrauch rechnen. Die Stromkosten schnellen in schwindelnde Höhen, denn jedes noch so kleine Leuchten will bezahlt sein. Aber der wahre “Hobbybeleuchter” schreckt auch vor diesem Nebeneffekt nicht zurück. Gerne werden Unsummen an Stromkosten in Kauf genommen, wenn dafür das Lichtermeer jedes Jahr erneut erleuchtet.

Den richtigen Hausmeisterservice finden

7. Dezember 2011

Bei jedem Haus und Gebäude wird jemand benötigt, der sich um die anfallenden Wartungsarbeiten kümmert. Bei Miethäusern, Firmen oder öffentlichen Einrichtungen wird meist ein Hausmeister oder Hauswart dazu von der Hausverwaltung oder der Unternehmung engagiert. Wer den Beruf des Hausmeisters ergreifen will, sollte handwerkliches Geschick, wenn möglich einen grünen Daumen und Organisationsstärke mitbringen. Für diesen Job ist ein All-Rounder gefragt, der dann auch noch eventuell aufgebrachte Mieter, Bewohner oder Angestellte beruhigen kann.

Foto: flickr.de / loop_oh

Klassische Aufgabenbereiche eines Hausmeisters umfasst die Betreuung und Überwachung von Wohn- und Geschäftsgebäuden. Dabei muss man klare Unterscheidungen bei den einzelnen Bereichen treffen. So kann ein Hausmeister für die Hausreinigung verantwortlich sein und muss nach bestimmten Zeitplänen das Gebäude reinigen. Oftmals fallen bei den Reinigungen  kleine oder größere Instanthaltungsmaßnahmen auf. Wenn zum Beispiel ein Fenster im Hausflur verzerrt ist, die Kellertür sich nicht abschließen lässt oder wenn auf dem Gelände der Zaun beschädigt wurde. Solche Arbeiten werden dann entweder von dem Hauswart selber übernommen oder eine externe Firma übernimmt die Abwicklung der Aufgabe. Was auch zu den Aufgaben eines Hausmeisters gehört, ist die Betreuung der Gartenanlage. Je nach Größe des Geländes braucht derjenige eventuell mehr als einen grünen Daumen und sollte schon eine entsprechende Ausbildung in dem Bereich gemacht haben. Oftmals ist der Hausmeister auch ein Ansprechpartner für die Mieter, wenn es dort Reparaturbedarf in den Wohnungen auftreten, bei Firmen oder öffentlichen Einrichtungen, wie eine Schule wird er natürlich auch bei Problemen in den Räumlichkeiten angesprochen und hinzugezogen.

Das Berufsbild des Hausmeisters hat sich in den vergangen Jahren stark gewandelt. Neuerdings wird ein Hausmeister auch als Facility Manager bezeichnet. Ein Facility Manager erfüllt neben den oben stehenden Aufgaben auch noch die betriebswirtschaftlichen Arbeiten. Um nicht nur einem Kunden die Dienstleistungen anbieten zu können, machen sich viele Hausmeister selbstständig und bieten einen Hausmeisterservice verschiedenen Auftraggebern an. So gibt es je nach Region verschiedene Facility-Management Unternehmen und man findet unterschiedlichste Hausmeisterservices in Köln, Berlin, München oder anderen Regionen. Oftmals wird ein ganzjähriger Service zur Erfüllung von Gartenpflege, Reinigungsarbeiten, Reparaturen aber auch anderen anfallenden Aufgaben angeboten.

Welche Versicherungen braucht mein Haus?

23. November 2011

Absicherung ist eins der Grundbedürfnisse des Menschen. So gibt es in der modernen Welt verschiedenste Möglichkeiten sich und seinen Besitz zu schützen. Fackeln, Schwerter und Degen können wir bei Seite packen. Wir sichern uns mit Hilfe von Dritten ab. Ob es unsere Gesundheit ist, unser materieller Besitz oder sogar die Gesundheit von Dritten. Gerade frisch gebackene Hausbesitzer sollten sich Gedanken machen, wie man den neuen Besitz gegen Schäden schützen kann.

Foto (pixelio.de / Stephanie Hofschlaeger)Schon vor der Fertigstellung eines Hauses kann der Bauherr sich gegen entstehende Risiken versichern. Wichtig ist die eigene Absicherung durch eine Bauherrenhaftpflichtversicherung. Sie schützt gegen Schäden, die Dritten durch Gebäude oder Grundstück zugefügt werden könnten. Der Klassiker als Beispiel ist hier ein Unfall spielender Kinder auf der schlecht gesicherten Baustelle. In der Bauphase werden oft Eigenleistungen erbracht, bei denen auch Verwandte und Freunde eingesetzt werden. Sollte ihnen etwas auf der Baustelle zustoßen, greift eine Bauhelferversicherung ein. Bis zur Fertigstellung des Gebäudes entstehen verschiedene Gewerke, die oft von unterschiedlichen Firmen erstellt werden. Die Beschädigung, Zerstörung oder Verlust bereits fertiger Gewerke kann durch Handwerker, Umwelteinflüsse oder Diebstahl eintreten. Durchaus keine Seltenheit ist der Diebstahl kompletter bereits installierter Heizungsanlagen aus fast fertigen Neubauten. Dagegen schützt die Bauleistungsversicherung. Gegen Diebstahl sind meist nur bereits verbaute oder extra gesicherte Materialien versichert. Ein Schutz gegen Vandalismus ist abhängig von der vertraglichen Formulierung. In Einzelfällen empfiehlt sich eine Kreditausfallversicherung, falls unvorhergesehene Umstände die Finanzierung platzen lassen.

Meist gehen die Versicherungsverträge der Bauzeit in die nach der Fertigstellung erforderlichen Versicherungen über. So wird häufig aus der Rohbaufeuerversicherung die spätere Gebäudeversicherung. Sie schützt gegen Feuer- und Leitungswasserschäden sowie gegen Sturm- und Hagelschäden. Früher konnte in die Gebäudeversicherung auch der Versicherungsschutz gegen Elementarschäden wie Hochwasser oder Erdbeben aufgenommen werden. Heute bieten die Versicherer diese Leistung getrennt in einer Elementarversicherung für Gebäude an. Als Besitzer eines Mehrfamilienhauses oder eines vermieteten Einfamilienhauses ist eine Haftpflichtversicherung für Haus- und Grundbesitzer ratsam. Sie hat Bedeutung, wenn zum Beispiel vor oder auf Ihrem Grundstück jemand wegen mangelhaft ausgeführtem Winterdienst stürzt und dabei zu Schaden kommt. In einem selbst bewohnten Eigenheim ist diese Versicherung nicht nötig, wenn eine allgemeine Privathaftpflichtversicherung besteht. Wenn im Haus oder Garten ein Öltank der Heizungsanlage vorhanden ist, muss eine Haftpflichtversicherung gegen Gewässerschäden abgeschlossen werden. Sie haftet bei Undichtigkeiten und verseuchtem Erdreich.

Es gibt viele Möglichkeiten sich gegen viele Risiken entsprechend abzusichern. Wer bei dem ganzen Dschungel nicht mehr durchsieht sollte sich Hilfe bei einem Makler suchen. Makler beraten unabhängig und können das beste Angebot auf die jeweilige Situation finden.

Die Welt von außen ins Wohnzimmer holen

26. Oktober 2011

Abends um 20 Uhr in Deutschland – die Meisten sitzen in familiärer Runde gemeinsam vor dem Fernseher und gucken die Tagesthemen oder andere Serien, die das deutsche Fernsehprogram bereit hält. Wenn man sich mal in den Haushalten umguckt sind auch die Wohnzimmer recht identisch eingerichtet. Mit einem Sofa, davor einem kleinen Tisch gucken wir auf den Fernseher, der meistens in einer Schrankwand steht. Damit wäre das Wohnzimmer mit den wichtigsten Einrichtungsgegenständen ausgestattet. Was noch fehlt ist eventuell eine Heimkino- oder eine schöne Audioanlage für das richtige Sounderlebnis.

Foto (Thorsten Freyer_pixelio.de)

Wenn man in seine vier Wände einzieht muss man sich vorher überlegen wie man das TV-Programm beziehen will. Via digitalem Satellitenprogramm, einer DVB-T Antenne oder Kabel. Über einen Kabelanschluss Fernsehen zu empfangen ist die sicherste Variante, stör frei viele Programme genießen zu können. Welcher Anbieter für einen Kabelanschluss die besten Angebote hat, ist einmal nach den individuellen Bedürfnissen, den Investitionsmöglichkeiten und zum anderen nach den regionalen Unterschieden zu wählen. Am besten überprüft man den entsprechenden Anbieter, die Angebote und Aktionen im Internet. Viele Portale bieten die Möglichkeit den geeigneten Kabelanschluss zu finden.

In vielen Wohnzimmern blinkt und blitzt uns die Technik nur so entgegen und je neuer desto besser. Gerade in den vergangenen Jahren hat sich auf dem Techniksektor enorm Vieles schnell verändert. Im Auftrag von IP Deutschland haben Forscher von TNS Emnid die Fernsehgewohnheiten der Deutschen untersucht. Die Studie hat heraus gefunden, dass der Trend zu größeren Geräten geht und in den vergangenen drei Jahren die Röhrenfernseher gegen größere Flatscreens ausgetauscht wurden. Somit gibt es in vielen Wohnzimmern große neuwertige Geräte. Die Forscher geben zu bedenken, dass weitere technische Neuerungen wie Hybrid, oder 3-D-TV mit Vorsicht zu genießen seien, da bereits bei vielen Haushalten eine Auswechselung stattgefunden hat. Zudem wollen die Zuschauer das herkömmliche, lineare Fernsehen genießen, allerdings in guter Bildqualität.

Die Deutschen gucken demnach in guter Qualität mit neuen und hochwertigen Flat-TV´s die Ereignisse und Geschichten im Fernsehen an. Wer dazu noch eine entsprechende Auswahl an Sendern hat könnte viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen.

Herbst im Garten – die letzten Arbeitsschritte im Gartenjahr

26. Oktober 2011

Sobald die letzten Früchte des Gartens abgeerntet sind und auch die Sonnenstrahlen keine richtige Wärme mehr verbreiten, kann man damit beginnen, seinen Garten fit für den Winter zu machen. Die Laubblätter auf den Rasenflächen müssen entfernt werden, wobei Laub rechen an stürmischen Herbsttagen sehr mühsam sein kann; eine gute Hilfe ist dann der Rasenmäher, denn so wird das Laub gleich gehäckselt und kann mit Urgesteinsmehl und Hornspänen vermischt besser in den Kompost eingearbeitet werden. Eine Alternative stellt ein großer Laubhaufen in einer Gartenecke dar, er bietet im Winter Unterschlupf für Igel und andere Nützlinge.

Foto (Enrico Kahnt_pixelio.de)

Die letzten Pflanzen im Gemüsegarten sind Feldsalat und Rosenkohl, der auch leichten Frost verträgt. Wenn alles abgeerntet ist, werden bei schweren Böden die Gemüsebeete spatentief umgegraben, damit die Kälte im Winter die Bodenstruktur auflockern kann; bei leichten Böden genügt es, die Erdoberfläche zu hacken und mit einer Mulchschicht abzudecken. Im Blumenbeet sollten frostempfindliche Zwiebel- und Knollengewächse (Dahlien, Knollenbegonien) vor dem ersten Frost ausgegraben, getrocknet und dann im Keller kühl und dunkel gelagert werden. Auch der Gartenteich benötigt einige Vorbereitungen für den Winter. Die Blätter auf der Wasseroberfläche müssen abgefischt werden, um ein Absinken auf den Boden und dadurch eine Verschlechterung der Wasserqualität zu vermeiden; ein Eisfreihalter aus dem Fachhandel sorgt für die notwendige Sauerstoffzufuhr und verhindert das komplette Zufrieren des Teiches.

Auf der Terrasse können winterharte Kübelpflanzen an einer geschützten Stelle draußen überwintern. Die Pflanzkübel werden zum Schutz vor starkem Frost mit Strohmatten, Jutesäcken oder Luftpolsterfolie umwickelt und auf kurze Holzleisten gestellt, so kann das Wasser abfließen und der Pflanztopf friert nicht am Boden fest. Auch die Gartenmöbel werden nicht mehr gebraucht und können nach dem Reinigen im Keller oder im Gartenhaus eingelagert werden; für die Polsterauflagen gibt es im Fachhandel spezielle Truhen zur trockenen Aufbewahrung. Zum Schluss stehen noch die Gartengeräte auf der Arbeitsliste; sie werden gründlich gesäubert und die Metallteile als Rostschutz eingeölt, dann können sie im Geräteschuppen an den entsprechenden Wandhaken aufgehängt werden. Wenn die letzten Arbeiten erledigt sind, kehrt im Garten und beim Gartenbesitzer Ruhe ein – der Winter kann kommen.